Emmett Williams, Family Reunion, from "The Book of O", 1958

Emmett Williams, #3, from "The Book of O", 1958

Emmett Williams, #2, from "The Book of O", 1958

Emmett Williams, Untitled, 1985

Ay-O & Emmett Williams, Hole, 1968

Ay-O, Rainbow Buddha, 1987

Emmett Williams
Projects with Ay-O and Yo-Yo Ma

Eröffnung: Freitag, 12. Februar, 18 - 20 Uhr
13. Februar – 16. April 2016

"Gedanke für den Tag: Wie schreibt man eigentlich über die eigene Arbeit? Man kann ihnen nicht erzählen wie gut man ist, man muss drauf warten, daß sie es dir erzählen."(1)

Schon in den 90er Jahren hat Barbara Wien mit dem US-amerikanischen Künstler Emmett Williams (1925 - 2007) Lesungen und Ausstellungsprojekte realisiert. Jetzt, im Jahr 2016, setzen wir die Zusammenarbeit mit dem Nachlass von Williams fort. Wir zeigen originale Papierarbeiten von Williams aus den 50er Jahren und Bild/Text-Leinwände aus den 80ern. Einen anderen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Gemeinschaftsprojekte von Williams mit dem japanischen Künstler A-YO (* 1931) und eine musikalisch-graphische Zusammenarbeit mit dem Musiker Yo-Yo Ma (* 1955). Die Performance Incidental Music for Yo-Yo Ma wird zum ersten Mal in Berlin in allen Teilen als Installation präsentiert: die 10-teilige Partitur von Williams, eine Aufnahme von Yo-Yo Mas Cellomusik und zwei Photographien des Ereignisses von dem Anthropologen Robert Gardner (1925 - 2014).
Williams war ein außergewöhnlicher Dichter und Künstler und tatsächlich ist es wichtig, beides zu verfolgen - seine künstlerischen und seine schriftstellerischen Aktionen. Williams war Gründungsmitglied von Fluxus und trug aktiv zur Geschichtsschreibung über Fluxus bei, u.a. in seinem Buch My Life in Flux - and Vice Versa (2), in dem er in vielen Episoden seinen eigenen künstlerischen Weg beschreibt. Williams‘ Humor und seine Liebe zur Absurdität sind selbst ein Teil von Fluxus. Er ist ein Historiker, der keiner ist, der die Geschichte einer Bewegung erzählt, die keine ist.
Dennoch, das Wort Fluxus funktioniert als Label, es gibt uns einen genauen Zeitrahmen und liefert eine reichhaltige Metaphorik – und gleichzeitig ist es wichtig sich zu erinnern, dass die meisten Fluxuskünstler vor und nach der eigentlichen Fluxuszeit ähnliche künstlerische Experimente verfolgten. 1962 ist das Jahr des ersten Fluxusfestivals in Wiesbaden, wo George Maciunas lebte und bei der U.S. Air Force arbeitete; es wird als der Beginn der Fluxusbewegung in Europa genannt (3). Damals nannte sich Williams schon "Dichter, Künstler und Performer" (4), dessen Arbeit den Geist von Fluxus hatte. Während er in Darmstadt lebte, 1957, war Williams zusammen mit Claus Bremer und Daniel Spoerri in einem Kreis von Dichtern engagiert, dem Darmstädter Kreis der Konkreten Poesie und des dynamischen Theaters (5). 1958, als das Kollektiv in Aktion war, entstand seine Serie The Book of O, eine Erweiterung seines Gedichtes O in motion (6). In diesem Gedicht wird der maschinengeschriebene Buchstabe vervielfältigt und mäandert über die Oberfläche des Papiers. In der Serie The Book of O druckte Williams Gummistempel mit dem Buchstaben O auf eine Leinwand. Williams schreibt dazu: "Die Stempel wurden in Farbe getaucht und dann von Hand auf einer Leinwand bewegt. Dann wurde Papier über die nassen Abdrücke auf der Leinwand gelegt und – in Ermangelung einer besseren technischen Ausrüstung – habe ich meine Füße benutzt, um das Bild von der Leinwand auf das Papier zu drucken"(6). Die Titel für die Drucke scheinen einer Logik zu folgen, die man mit dem Rorschachtest vergleichen kann, sie sind beschreibend aber auch absurd und sie werden erst nach der Herstellung des Bildes entschieden. In diesen Arbeiten wird der Buchstabe nicht für einen literarischen Zweck benutzt, sondern als Bild eingesetzt. Auf diese Weise erzählt der Buchstabe selbst eine Geschichte durch die Art wie er auf der Seite verteilt ist - er ist nicht mehr Teil eines Wortes, das Bedeutung trägt.
Man könnte fragen: warum das alles gerade in Darmstadt? Die Internationalen Ferienkurse für Neue Musik wurden 1946 von Wolfgang Steinecke in Darmstadt gegründet. Viele der Komponisten, die dort auftraten, wurden als Darmstädter Schule bekannt. Sie vereinte ihr experimenteller Zugang zur Musik. Williams besuchte die Konzerte als Herausgeber der Abteilung Features, eine Position, die er bei der Zeitung der amerikanischen Armee Stars and Stripes inne hatte. Dort traf er Komponisten wie Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen und Bruno Maderna, deren Gedanken zu den Notationssystemen auch seine Poesie und Aufführungspraxis stark beeinflussten.
Musikalische Experimente brachten diese Künstler zusammen und inspirierten alle möglichen Formen der Zusammenarbeit im Bereich der Performance. Williams‘ Incidental Music for Yo-Yo Ma ist ein großartiges Beispiel dieses Austauschs. Während Williams 1978 im Leverett House an der Harvard University unterrichtete, fand er einen Xerox Kopierer im Eingang des Gebäudes. Er begann seine Serie Generations and Continuities, in der er ein Dokument so lange wieder und wieder photokopierte, bis der Kopiervorgang das Bild so stark veränderte, dass die Kopie, verzerrt und vergrößert durch tausende elektrostatische Druckvorgänge ein ganz anderes, verwischtes und abstraktes Bild ergab.
So entstand auch Incidental Music for Yo-Yo Ma nachdem Williams den außerordentlichen Cellisten getroffen hatte, der zur gleichen Zeit im Leverett House eine Künstlerresidenz hatte. Williams begann mit einem leeren Notenblatt und unterzog dies der oben beschriebenen ausgedehnten Reproduktionsmethode – nach und nach lösten sich die Linien in einen Sturm von welligen Linien und Punkten auf – einer Art visuellem Lärm. Bei der Eröffnung im Carpenter Center for Visual Arts im Jahr 1980 spielte Yo-Yo Ma nach der photokopierten Partitur. Er begann damit, Johann Sebastian Bachs berühmte Cello-Suiten zu spielen. Der experimentelle Komponist Ivan Tcherepnin hatte das Cello an ein elektronisches Gerät angeschlossen und konnte so den Celloton mit elektronischen Wellen verzerren. Diese Störung der Partitur ging bis zum völligen Verschwinden der Bach‘schen Suiten und Yo-Yo Ma war gezwungen, aus dem Gedächtnis und ohne sich zu hören zu spielen.
1966 verließ Williams Europa und kehrte in die USA zurück, um als Herausgeber der legendären Something Else Press zu arbeiten. Drei Jahre später lud Ay-O, der an der Kentucky University Malerei unterrichtete, Williams als artist-in-residence ein, um moderne Malerei zu unterrichten, obwohl dieser sich nicht als Maler und noch weniger als Lehrer verstand. Aber Williams nahm das Angebot an und es begann eine produktive Freundschaft. Ay-O hatte an Fluxus-Events teilgenommen und kannte die Arbeit von Williams – er hatte sogar dessen Werk Opera, das 1959 in Darmstadt entstand, aufgeführt bevor er Williams kennenlernte. Hole, das an der Fairleigh Dickinson University 1968 entstand, ist möglicherweise ihr erstes Gemeinschaftswerk, ein stark der Aktion verbundenes Bild: Ay-O druckte das Wort HOLE in die Mitte eines Blatt Papiers und Williams durchlöcherte es dort, wo das Wort stand.
Ay-O war 1958 von Japan nach New York gezogen und er traf George Maciunas über Yoko Ono im Jahr 1961. Damals begann er großzügig und höchst produktiv Muster von Regenbogenfarben zu verwenden, bis es dann sein inoffizielles Markenzeichen wurde und er den Titel The Rainbow Man erhielt. 1976 ging Williams das erste Mal nach Japan, um Ay-O zu besuchen und mit ihm ein Seminar mit dem Titel Über Humor zu leiten. Williams hatte auch eine Ausstellung in der Nantenshi Galerie in Tokyo, für die er seine Letters to Ay-O konzipierte (1976/77). Er bat Ay-O, den Gertrude Stein-Satz When this you see remember me ins Japanische zu übersetzen. Williams hatte diesen Satz in seiner Grafikserie 13 Variations on 6 Words of Gertrude Stein (1959-65) verwendet. 1979 antwortete Ay-O darauf mit Letters to Emmett. 1997 erstellte Ay-O eine japanische Version von Williams‘ Genesis und die zwei Künstler führten das Werk 1998 zusammen in Melbourne auf. Künstlerische Zusammenarbeit war etwas ganz Wesentliches in ihrer Beziehung.
Obschon sie sich sehr nahe standen und viel zusammen arbeiteten, sind gemeinsame Merkmale in ihren jeweiligen Arbeitsweisen nicht ganz klar zu erkennen. Man kann aber sagen, dass der Humor in der Arbeit jedes einzelnen wichtig ist und dass ihr Interesse an der Zusammenarbeit auch eine Strategie war, sich von den Verflechtungen des Kunstestablishments zu befreien (7). Eine ähnlich geniale Heiterkeit scheint die einzig konstante Verbindung dieser beiden lebendigen Köpfe gewesen zu sein.
Als ich Ann Noël - die Frau von Williams - fragte, ob japanische Zenideale und Haltungen ihn in irgendeiner Form beeinflusst hätten, erzählte sie mir, dass er zu sagen pflegte, er glaube an einen universellen Humor – eine transkulturelle Komplizenschaft, die beide Freunde sicherlich miteinander verbunden hat.

Gauthier Lesturgie

(1) Emmett Williams, Schemes and Variations, Edition Hansjörg Mayer, Stuttgart, 1981, S. 8.
(2) Emmett Williams, My Life in Flux - and Vice Versa, Edition Hansjörg Mayer, Stuttgart, London, 1991. Hier möchten wir auch auf das hervorragende Buch über George Maciunas aufmerksam machen, in dem Williams eine Biographie aus collagierten statements zu Maciunas zusammengestellt hat: Mr. Fluxus: A collective Portrait of George Maciunas (1931-1978), hrsg. von Ann Noël und Emmett Williams, Thames and Hudson, London, 1997
(3) Fluxusfestival für Neueste Musik im Städtischen Museum in Wiesbaden.
(4) Judith A. Hoffberg, Interview with Emmett Williams: Fluxus artist extraordinaire, Umbrella 21, nº01, March 1998
(5) O in motion war Teil der Konkretionen, Williams erstem Buch mit Gedichten, das 1958 als N°3 der Zeitschrift Material vom Darmstädter Kreis veröffentlicht wurde.
(6) Emmett Williams, Zitat von der website
www.emmett-williams.com.
(7) Emmett Williams, My Life in Flux - and Vice Versa, op. cit. S. 32.

Emmett Williams
Projects with Ay-O and Yo-Yo Ma

Opening: Friday, February 12, 6-8pm
February 13 - April 16, 2016

"Thought for the day: just how do you write about your own work?
You can’t tell them how good you are, wait for them to tell you." (1)

Barbara Wien has worked with the US American artist Emmett Williams (1925–2007) since the 1990s.
Now, in 2016, we continue our collaboration with the Estate of Emmett Williams and show drawings and paper works from the 50s and image/text canvases from the 80s. The exhibition also focuses on the collaborative projects between Williams and the Japanese artist AY-O (* 1931), as well as an event based on a graphic series by Williams, interpreted by the musician Yo-Yo Ma (* 1955). This will be the first time the latter is shown in Berlin with all its components (cello music, Williams’ scores and photographs from the performance by anthropologist Robert Gardner (1925–2014)).
Williams is an outstanding writer and artist and it is important to consider both his artistic acts and his written ones. Williams was a founding member of Fluxus and actively contributed to the construction, sharing and conservation of a certain history in Fluxus, including the writing of his memoir My Life in Flux – and Vice Versa (2), in which he episodically recounted his artistic career. Williams’ humour and light-hearted absurdity is in itself a part of the Fluxus mark. He is a non-historian recounting the history of a non-movement.
Nonetheless, the word Fluxus acts as a label and immediately gives us a precise time frame and a rich imagery, though it is essential to remind ourselves that most of these “Fluxus artists” were doing similar artistic experiments before and after their lives in Fluxus. 1962 saw the first Fluxus event and consequently the movement’s European beginning in Wiesbaden (3) where George Maciunas was living and working for the US Air Force. By then, Williams was already a self-defined “poet, visual artist and performer” (4) whose work held the spirit of Fluxus-to-be. While living in Darmstadt in 1957, Williams was involved in a circle of poets, the Darmstädter Kreis der Konkreten Poesie und des dynamischen Theaters, along with Claus Bremer and Daniel Spoerri. In 1958, and while the collective was active, he undertook the making of his series The Book of O, an extension of his poem O in motion (5). In his poem, the letter O, typewritten, is multiplied and meanders around the paper’s surface. Similarly, in the works of The Book of O, a rubber stamp O has been pushed around on a canvas. Williams explains the process: The stamps were dipped in paint, then set in motion by hand on canvas. Art paper was placed over the wet images on the canvas, and I used my feet (for lack of better equipment) to press the image from the canvas onto the paper. (6) The titles for each print seem to follow a Rorschach test kind of logic – descriptive but farcical, and decided upon after the act of making. In these works, the letter in question escapes literature’s purposes in order to assume the shape of a visual motif. Thereby, the letter presents a narrative by the means of its figuration in a composition, and not anymore as a member of a meaningful word.
One might wonder, why Darmstadt? The Internationale Ferienkurse für Neue Musik was founded in Darmstadt in 1946 by Wolfgang Steinecke, from which many attending composers came to be known as the Darmstadt School, united by their experimental approach. Williams attended the concerts in his capacity as the Features Editor for the US Army newspaper The Stars and Stripes, where he met composers such as Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen and Bruno Maderna, whose ideas about systems of notation substantially influenced the use of poetry and its performance in his work.
Musical experiences unified these artists and inspired collaborations of all types by the means of performance. Williams’ Incidental Music for Yo-Yo Ma is a great illustration of these exchanges. While in artist-in-residence at Leverett House at Harvard University in 1978, he found a Xerox photocopier in the house’s hallway. Thus began his series Generations and Continuities in which he photocopied a paper document, then photocopied the copy of it and so on, until the repetition altered the images so extremely that eventually the copied picture, distorted and enlarged through thousands of electrostatic reproductions becomes a completely different image. From this came Incidental Music for Yo-Yo Ma after Williams met Ma, the prodigious cellist, also in residence at Leverett House. Williams began with a blank piece of sheet music for his exaggerated reproduction, and little by little, the straight lines distorted until they turned into a snow of wavy lines and noise.
At the opening at the Carpenter Center for Visual Arts in 1980, Yo-Yo Ma performed the photocopied score. He began by playing Johann Sebastian Bach’s well-known Cello Suites. The experimental composer Ivan Tcherepnin had plugged the cello into an electronic device and could intermittently distort the cello’s sound with electronic waves. The sonic jamming of the score into the total disappearance of Bach’s suites forced Yo-Yo Ma to continue playing with the help of only his muscle memory, and not from the ear.
In 1966, Williams left Europe and returned to the United States to work as the editor-in-chief of the legendary publishing house Something Else Press. Three years later, Ay-O, who was teaching painting at Kentucky University, invited Williams as an artist-in-residence to teach advanced painting, even though he did not consider himself a painter, and even less a teacher. Nevertheless, he accepted and this was the beginning of a very productive friendship. Ay-O participated in Fluxus events and he knew Williams’ work – having even performed his Opera (1959, written in Darmstadt) before he had even met him. Hole, made at Fairleigh Dickinson University in 1968, is perhaps their first collaborative work and a very performative picture. Ay-O printed the word HOLE onto the middle of a piece of paper through which Williams physically punctured a hole.
Ay-O moved from Japan to New York in 1958 and met George Maciunas through Yoko Ono in 1961. There he began using his rainbow pattern, liberally and prolifically, until it became his unofficial trademark and he earned the title The Rainbow Man. In 1976, Williams went to Japan for the first time to visit Ay-O where they both conducted a seminar titled On Humor. Williams also had an exhibition at the Nantenshi Gallery in Tokyo for which he created his Letters to Ay-O (1976/77). He asked Ay-O to translate his appropriation of Gertrude Stein’s words “When this you see remember me” (13 Variations on 6 Words of Gertrude Stein, 1959–65) into Japanese. In 1979, Ay-O replied with Letters to Emmett. In 1997, Ay-O made a Japanese version of Williams‘ Genesis and the year after, the two artists performed it together in Melbourne. Collaboration was crucial to their relationship.
Despite this closeness, the common traits between their two working methods are not entirely obvious. However, humour appears in each artist’s work, as does the interest in co-practice as a great strategy to free themselves from the "entanglements of the art establishment" (7). A similar genial gaiety seems to be the only constancy of these two accomplices‘ vivacious minds.
When I asked Williams‘ wife, Ann Noël, if Japanese Zen ideals and attitudes had influenced him in any way, she told me, as Williams himself used to say, he believed in a "universal humour", a transcultural complicity, something which has certainly linked the two companions together.

Gauthier Lesturgie

(1) Emmett Williams, Schemes and Variations, Edition Hansjörg Mayer, Stuttgart, 1981, p. 8.
(2) Emmett Williams, My Life in Flux – and Vice Versa, Edition Hansjörg Mayer, Stuttgart, London, 1991. Here we should name the formidable book about George Maciunas collected by Emmett Williams: Mr. Fluxus: A collective Portrait of George Maciunas (1931–1978), ed. by Ann Noël and Emmett Williams, Thames and Hudson, London, 1997.
(3) The Fluxus International Festival of Very New Music in the Städtisches Museum in Wiesbaden, Germany.
(4) Judith A. Hoffberg, Interview with Emmett Williams: Fluxus artist extraordinaire, Umbrella 21, nº01, March 1998.
(5) O in motion was part of Konkretionen, his first book of poems published in Material nº3, journal printed in Darmstadt by the circle.
(6) Emmett Williams, citation from the website www.emmett-williams.com.
(7) Emmett Williams, My Life in Flux - and Vice Versa, op. cit. p. 32.